Über mich

Susanne Elbert, Jahrgang 1966

Wirtschaftsjuristin mit Einschlag Verwaltungsrecht

MBA (Master of Business Administration): Masterarbeit über die Optimierung von Standortbedingungen von Unternehmen in Schleswig-Holstein

Kreistagsabgeordnete im Kreis Plön

Vorsitzende des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Abfallwirtschaft

Stellv. Vorsitzende des Auschusses für Wirtschaft, Energie und Tourismus

Mitglied im Aufsichtsrat der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Kreises Plön mbH (AWKP)

Mitglied im Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungsagentur des Kreises Plön GmbH

Mitglied im Stiftungsrat der Natur- und Umweltstiftung Kreis Plön

Mitglied im Stiftungsbeirat der Fritz-During-Stiftung

 

Wer ich bin:

Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet, habe drei erwachsene Stiefkinder und lebe mit meinem Mann in Grabensee am Selenter See.  Ich engagiere mich in verschiedenen Initiativen vor Ort (z.B. in der Naturschutzgruppe „Freunde des Selenter Sees“ und Mitglied der bäuerlichen solidarischen Landwirtschaftsgemeinschaft Hof Priesemut), treibe gerne Sport, lese viel und liebe neben meiner Familie meinen Hund und mein Pferd. In meiner beruflichen Tätigkeit als Wirtschaftsjuristin berate und vertrete ich verschiedene Unternehmen und habe durch meine Arbeit und meinen verwaltungsrechtlichen Schwerpunkt auch gute Einblicke in Verwaltungsabläufe. 

Politische Erfahrung – gut vernetzt

Ich habe an verschiedenen Stellen in der Kommunalpolitik, ebenso wie auf Landesebene politische Erfahrungen gesammelt und kenne insofern die Perspektive der Selbstverwaltung gut. Einen Teil meiner Ausbildung habe ich als wissenschaftliche Assistentin gemeinsam mit dem heutigen und mir immer noch freundschaftlich verbundenen Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) absolviert, war Mitglied der SPD und habe schließlich 2012 meine politische Heimat bei den GRÜNEN gefunden. 2017 habe ich für die GRÜNEN im Wahlkreis Plön/Neumünster für den Bundestag kandidiert.

Mich begeistert der pragmatische, auf die Menschen zugehende Politikstil Robert Habecks und die ruhige und sachliche Arbeit von Monika Heinold. So sehe ich auch mich in meiner politischen Arbeit: nicht ideologisch festgelegt, sondern immer auch gesprächsfähig mit allen Beteiligten auf der gemeinsamen Suche nach der besten Lösung für den Kreis oder zukünftig die Stadt Schwentinental.

Seit Mai 2018 bin ich Mitglied des Plöner Kreistages, dort Vorsitzende des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Abfallwirtschaft, sowie stellvertretende Ausschussvorsitzende im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Tourismus.

Ich bin überzeugt, dass ich meine Erfahrungen und Kontakte nach Kiel, in den Kreis Plön und in die Landespolitik zum Wohle Schwentinentals einbringen kann.

Warum kandidiere ich?

Ich habe mich mit dem Gedanken einer Kandidatur schon länger getragen und jetzt als die Anfrage seitens der GRÜNEN aus Schwentinental kam, gerne zugestimmt.

  • Schwentinental ist viel mehr als Vorstadt von Kiel und Sitz eines der größten Fachmarktzentren Norddeutschlands. Ich möchte meine Ideen hierzu einbringen und umsetzen.
  • Schwentinental hat jetzt schon viele attraktive Seiten: sehr aktive Vereine und Verbände, eine wunderschöne Naturlandschaft längs der Schwentine, den Schwentinepark, das Freibad und vielfältige Einkaufsmöglichkeiten. Ich glaube aber auch, dass an einigen Stellen noch ungenutztes Potential darauf wartet aktiviert zu werden.
  • Für mich ist spürbar, dass auch gut 11 Jahre nach der Fusion diese noch lange nicht in den Herzen angekommen ist und der jetzt begonnene Stadtentwicklungsprozess weiter Fahrt aufnimmt. Es ist wichtig die richtige Balance in der Stadt zu finden zwischen einerseits zwei Dörfern mit jeweils eigener Identität und andererseits einer lebenswerten Stadt als größeren, strukturgebenden Rahmen.
  • Ich sehe meine Aufgabe als Bürgermeisterin nicht allein darin zu verwalten, sondern Impulse zu setzen, um gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Verbänden, Wirtschaft und Stadtvertretung aktiv unsere spannende Stadt Schwentinental zu gestalten und fit für die Zukunft zu machen. Ich möchte eine parteiübergreifende Vision Schwentinental 2050 mit konkreten strategischen Einzelschritten, die 2030 und 2040 erreicht werden sollen, erarbeiten, als Leitfaden für das nächste Jahrzehnt. Ein toller Anfang ist nach dem Vortrag zur Stadtentwicklung und dem geplanten Engagement des renommierten Städteplaners Wulf Dau-Schmidt gemacht. Damit muss es jetzt weitergehen!
  • Schwentinental ruft, wie ich meine, nach aktiv gestaltender Politik und ich habe große Lust mich hierfür mit meiner ganzen Kraft einzubringen.

„Brücken Bauen“

Als mein Motto habe ich ganz bewusst „Brücken Bauen“ gewählt: konkret steht es für meinen Wunsch, den Menschen in Schwentinental die vielbegangene und derzeit schmerzlich vermisste Brücke im Schwentinepark wieder zu geben. Es steht aber noch viel mehr dafür Brücken zu bauen von Mensch zu Mensch, zwischen den Ortsteilen, zwischen Institutionen in Raisdorf und Klausdorf, innerhalb der Ortspolitik und zwischen Selbstverwaltung und Verwaltung. Hier liegt wohl noch eine ganze Menge Arbeit vor uns. Aber ich freue mich darauf, das konstruktiv zusammen mit Ihnen und allen Beteiligten anzupacken!

Begeistern Sie sich mit mir für ein lebenswertes und zukunftsfähiges Schwentinental. Engagieren Sie sich mit mir für unsere Stadt und unterstützen Sie mich, denn es ist „Zeit für Veränderung“!

Ich freue mich auf Sie, Ihre Ideen und unsere gemeinsamen Gespräche und Projekte.

Herzlichst

Ihre

Susanne Elbert